Jedermannrennen - Herausforderung und Spaß auf dem Rennrad

Der Weg ist das Ziel - doch ein Ziel macht den Weg leichter. Jeder ambitionierte Rennrad-Fahrer weiß: Mit einem Ziel vor Augen trainiert es sich fokussierter. Man überwindet den inneren Schweinehund auch bei Hitze oder Regenwetter. Dazu macht man noch ein paar Kilometer und einige Höhenmeter mehr. Zum Schluss fühlt man sich besser.

Egal, ob man es Marathon-, Jedermann-, Amateurrennen oder Radmarathon nennt - ein Wettkampf fordert und fördert auch den Hobbyfahrer im positiven Sinn.

Ein sehr gutes Beispiel ist das TEAM GREEN'N FIT . Ambitionierte Rennradler trainieren zusammen und bestreiten Rennen. Als Markenbotschafter sind sie auf dem ROSE X-LITE CRS 4000 (Dura Ace) und dem ROSE X-LITE CRS 3100 (Ultegra DI2) unterwegs. Zwischen 8.000 und 15.000 Kilometer sollte man aber pro Jahr schon in den Beinen haben um dort mithalten zu können. Trotzdem immer mit einer Portion Freude.

Mit der Nachfrage steigt das Angebot

Das Team geht bei Amateurrennen des German Cycling Cups sowie bei legendären Tagesfahrten wie dem Ötztaler Radmarathon (238 Kilometer mit 5.500 Höhenmeter) an den Start. Die Wahl zwischen zwei verschieden langen Strecken hat man beim ENGADIN RADMARATHON. Man kann sich sogar noch während des Rennens für die Lang- oder Kurzdistanz entscheiden. Doch das sind nur wenige Beispiels für Jedermänner. Die Zahl der Events steigt mit der wachsenden Zahl an Teilnehmern von Jahr zu Jahr. Auch Hersteller haben deshalb eine Alternative zum totalen Race Bike entwickelt. Diese Klasse nennt sich Marathon, oder Grand Fondo. Das ROSE XEON TEAM CGF ist der Dauerbrenner für die große Runde.

Das Wichtigste auf dem Rennrad ist aber immer noch der Spaß am Fahrradfahren - den haben wir und wünschen ihn euch auch!

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