Durchblick im Herbst - Fahrradbeleuchtung

Nur mit Licht in den Herbst! ADAC, ADFC, Kommunen und Bund weisen darauf hin: Wer ohne Licht mit dem Fahrrad unterwegs ist, fährt mit Risiko: Er gefährdet sich und andere. Unangenehmer Nebeneffekt: Wer ohne Licht am Fahrrad erwischt wird, der riskiert auch Bußgeld. Eine alltagstaugliche Beleuchtung ist oft gar nicht viel teurer als Strafe zu zahlen.

Batteriebetriebene Komplett-Sets sind schon für einen Preis zwischen 25 und 30 Euro zu haben. Auch wenn man sich hier in einer Grauzone befindet, nicht alle Beleuchtungstypen sind für alle Räder zugelassen (laut StVZO). Seit Januar 2010 sind aber batteriebetriebene Front- und Rücklichter in Deutschland nicht mehr generell unzulässig.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte und sein Licht täglich benötigt, dem empfehlen wir ein dynamobetriebenes Fahrradlicht.

Hell alleine ist dabei nicht alles. Standlichtfunktion vorne wie hinten sowie die neuste Errungenschaft - ein Bremslicht in der Rückleuchte - machen das Fahrradfahren noch sicherer.

Die Rede beim Überbegriff Helligkeit ist meist von Lumen und Lux. Oft natürlich gemischt. Ein Vergleich ist leichter mit einem Umrechner wie HIER angeboten.

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Gute Fahrt!

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