CIMTB - Copa Internacional MTB Araxá - Minas Gerais

Viviane Favery-Costa (BRA/30) zeigt beim HC Etappenrennen in Araxa, Brasilien, eine überragende Leistung.
Die eigentliche Marathon Spezialistin konnte auf den drei kurzen Etappen von Tag zu Tag stärker werden und
sicherte sich beim abschließenden Crosscountryrennen mit Tagesplatz zwei auch den zweiten Gesamtrang.

Drei Etappen, alle mit Wettkampfzeiten von unter 90 Minuten, das scheint nicht gerade optimal zu sein für
Langstreckenspezialisten wie Rémi Laffont (FRA/25) und Viviane Favery-Costa. Doch das Team ROSE
Vaujany fueled by ultraSPORTS wollte die Wettkampfbelastung in Südamerika auch als Härtetest für die
anstehende Weltcupsaison nutzen und zudem Weltranglistenpunkte sammeln. Drei Etappen, alle mit Wettkampfzeiten von unter 90 Minuten, das scheint nicht gerade optimal zu sein für
Langstreckenspezialisten wie Rémi Laffont (FRA/25) und Viviane Favery-Costa. Doch das Team ROSE
Vaujany fueled by ultraSPORTS wollte die Wettkampfbelastung in Südamerika auch als Härtetest für die
anstehende Weltcupsaison nutzen und zudem Weltranglistenpunkte sammeln. Durch die Kategorisierung der
Horse Categorie, welches die höchste Einteilung nach dem Weltcup bedeutet, ging es in den drei Tagen nahe
Sao Paulo also um mehr als nur eine Testphase für die Weltcupfahrer. Mit Rémi Laffont, Steffen Thum
(GER/31), Simon Gegenheimer (GER/28) und Viviane Favery-Costa gingen vier Athleten des deutschen
Profiteams an den Start. Tag Eins und Zwei waren mit einem Zeitfahren und einem Short Race sehr kurz,
sodass die Entscheidung über die Gesamtplatzierung mit dem finalen Crosscountryrennen auf der letzten
Etappe fallen sollte.
Thum zeigte dass er bereits ordentlich Power in den Beinen hat, denn er konnte sich dreiviertel des Rennens
auf Position sechs behaupten. „Ich war überrascht wie kraftvoll ich bereits mithalten konnte. Auf der vorletzten
Runde hat es mir dann den Stecker gezogen und ich musste das Tempo drosseln. Aber das ist kein Problem,
ich bin absolut im Soll“, so Thum, der mit Position 23 noch einige Weltranglistenpunkte verbuchen kann.
Laffont und Gegenheimer platzierten sich gut 15 Positionen hinter ihrem Teamkapitän.
Die überragende Leistung brachte jedoch Viviane Favery-Costa, die bei ihrem Heimrennen über sich hinaus
wuchs. Nach einer starken Vorstellung in den ersten beiden Tagen, lag Favery-Costa bereits in den Top 10,
doch am letzten Tag fuhr die Brasilianerin ihr wohl bislang stärkstes Rennen der Karriere. „Es war
unbeschreiblich, aber mein Team hat mich am Vortag immer wieder bestärkt, was ich drauf habe und dass ich
es einfach probieren soll, ganz vorne mitzufahren. Das habe ich getan und es hat geklappt“, so Favery-Costa,
die von Beginn an den Kontakt zur Spitze beibehielt und gemeinsam mit der Argentischen Meisterin davon
zog. Das Duo behauptete sich bis in die letzte Runde und baute seinen Vorsprung so stark aus, dass Favery-
Costa auch in der Gesamtwertung den zweiten Rang einnahm. Damit verbucht sie 140 Weltranglistenpunkte
auf ihrem Konto und macht als einstige Marathonfahrerin einen großen Sprung in der Olympischen Disziplin.
Die vier Sportler werden nun weitere 12 Tage in Brasilien trainieren, wobei kommendes Wochenende mit dem
Big Biker Race noch ein Marathonrennen mit 3.000 Teilnehmern auf ihrem Plan steht.

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